Namaste!

 

Wie schön, dass du da bist. Wir sind die Yogibar. Unser Studio liegt mitten im Herzen von Friedrichshain, in der Nachbarschaft des Boxhagener Platzes. Wir haben uns bewusst dazu entschlossen, uns aus dem Trubel der geschäftigen Bezirke herauszuhalten, denn wir möchten dir nicht nur ein Yoga Studio bieten, sondern ein Zuhause. Deswegen ist die Yogibar ein Ort für Geist, Körper und Seele mit viel Herz.

 

Unser mehr als zwanzigköpfiges Team besteht aus  Lehrerinnen, die Hatha Yoga mit viel Feingefühl neu definieren. Wir integrieren in unseren Stunden alle Yogalevel. Unser Wunsch ist es, dein Bewusstsein auf das Hier und Jetzt zu richten. Wir möchten dir die alte Tradition des Hatha Yoga auf moderne und lebensnahe Art weitergeben. Der Fokus in unseren Yogastunden liegt auf der genauen Ausrichtung in den Übungen, wobei aber auch fliessende Bewegungsabläufe mit eingebaut werden. Eine Tiefenentspannung rundet jede Stunde ab.

 

Bei der Gestaltung unserer Räume haben wir viel Wert auf Natürlichkeit gelegt. Unseren Terrazzoboden haben wir mit einer Fußbodenheizung versehen und die Wände in der Yogibar sind einfach schlicht weiß. Wir möchten, dass du dich wohl fühlst, ohne von aufregenden Formen und Farben abgelenkt zu werden. Hier ist nichts künstlich oder aufgesetzt. Auch alle Materialen in der Yogibar sind aus Naturprodukten, wie zum Beispiel unsere Korkblöcke oder Hanfgurte. Wir möchten, dass du dich ganz und gar auf das Ursprüngliche, auch in dir selbst, besinnst; ganz ohne Ablenkung von äußeren Einflüssen. In der Yogibar schaffen wir Raum für Entspannung, Energie und neue Kraft inmitten des urbanen Lebens in Friedrichshain.

 

 

Workshops im Dezember 

 

 

02.12.2017 restoratives Yoga 

03.12.2017 Selbstliebe Workshop  

10.12.2017 Einführung in die Achtsamkeitsmeditation

16.12.2017 Yogibar Christmas Community Abend 

 

weitere Workshops...

unser Dezember Newsletter:

Lieber Yogi, 

was habe ich mich gefreut, dass ich so viele von euch letzten Monat beim Tag der offenen Tür und dem Community Abend gesehen habe. Auch wenn wir uns in der Yogibar häufiger sehen, freue ich mich über Events wie diese, an denen wir uns austauschen und nah sein können. Mir bedeutet das sehr viel und für mich war das der perfekte Einklang in die kuschelige Vorweihnachtszeit. 

 

Tatsächlich ist der Dezember mehr als andere der Monat der Nähe, in dem wir uns mit Freunden und Familie treffen, um auf das Jahr zurück zu blicken und es zu verabschieden. Oft wird uns im Dezember bewusst, wer unsere Wohlfühl-Menschen sind, denen wir uns besonders nah fühlen. 

Wir genießen diese Nähe in vollen Zügen. Im stressigen Alltag drohen wir dieses wohlige Gefühl der Nähe ganz schnell wieder zu vergessen; wir glauben manchmal sogar, dass wir es nicht brauchen.

 

Dabei sollten wir viel häufiger bewusst Nähe empfinden und uns die Fragen stellen:

Wann fühle ich mich einem Menschen nah?

Wie fühlt sich diese Nähe an?

 

Das Gefühl der Nähe macht uns glücklicher und zufriedener. Dabei beginnt Nähe bei uns selbst. Wenn wir mit uns selbst unzufrieden sind, uns selbst nicht gerne nah sind, können wir auch anderen Menschen nicht nah sein. 

 

In einer Welt in der wir täglich Leistungsdruck und Stress ausgesetzt sind, fällt es uns manchmal schwer, uns selbst zu lieben. Wir geben uns eher dem Zweifel an uns selbst hin, als uns darauf zu besinnen, wie wertvoll wir sind. 

 

Es gibt Yoga- und Meditationsübungen, die uns helfen, uns auf das Ich zu konzentrieren, zu uns selbst zu finden und auf unsere eigenen Wünsche und Gefühle einzugehen. 

Wenn du Lust hast, komm’ am 03. Dezember bei unserem Selbstliebe-Workshop von Sabine vorbei. Anhand verschiedener Yogaübungen, Meditationen und Atemübungen aus dem Kundalini Yoga wirst du lernen, Blockaden und Ängste aufzulösen. Du wirst lernen, wie du selbst mehr auf dich achten, dir selbst mehr vertrauen und wie du dich vollständig wertschätzen kannst. 

 

Erst wenn du voller Liebe für dich selbst bist, kannst du diese Liebe an andere weiter geben. 

Und das ist der Schlüssel zum Glück: sich selbst nah sein und Liebe teilen. 

Teilen ist ein großes Thema in der Weihnachtszeit. Ich höre immer wieder, dass Freunde dazu übergegangen sind, Geld an Bedürftige zu spenden, statt sich mit teuren Geschenken zu überhäufen. Das ist eine gute Idee, aber wir können sogar noch weiter vorne anfangen: wie wäre es, wenn wir uns darauf besinnen, Liebe zu spenden - auch an uns selbst!

Ich wünsche euch eine glückliche Weihnachtszeit, 

eure Helen